Ingo’s Pasculli Cremona

 

Dolce Vita in Berlin. Pasculli zeigt mal wieder, dass gute Dinge oftmals entstehen, wenn Freunde in entspannter Atmosphäre „herum spinnen“. So geschehen 2005 in Italien, als Christoph Hartmann, Oboist der Berliner Philharmoniker, und Maik Kresse, Inhaber des Berliner Radsportladens Bikeline, bei einem Glas Wein, den Gedanken fassten, die Bikeline-Kunden mit hochwertigen Maßrahmen – ganz der Titulierung  Radmanufaktur entsprechend – zu versorgen. Heute bietet man neben diesen aber auch Stock-Frames, also Fabrik-gefertigte Rahmen in vorgegebener Geometrie an. So auch das Pasculli Cremona – ein aerodynamisch optimierter Carbon-Rahmen mit flachem Oberrohr, systemintegrierter Cremona-Gabel und dem tiefer am Sattelrohr ansetzenden, flachen Hinterbau.

 

 

 

 

Wie Pasculli kann auch Ingo Urban getrost zum Inventar der Berliner Radszene gezählt werden. Seit über 20 Jahren in der Branche, unter anderem in der Hauptstadt bei Stilrad und der Fahrradschau, zeichnet sich der feste Freie heute bei Wahoo Fitness für den DACH-Raum zuständig. Wahoo mischt den Markt mit smarten Bike-Computern und Trainern auf, und unterstützen neben dem Team Sky auch den Rapha Cycling Club.

 

 

 

Ingos Pasculli Cremona im Wahoo-Design wird von einer Sram Force Gruppe mit Rotor-Kurbel und Power2Max-Wattmesser angetrieben. Gerollt wird auf Carbonrädern von DT Swiss, gesessen auf dem 612 von SQ Lab. Am Deda-Cockpit sieht man den Wahoo Elemnt Bolt – die kleinere und windschnittige Variante des Benchmark-Computers Elemnt.

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